47. Treffen: Sprachimplementierung in Java mit Graal und Truffle

Do, 21.11.2013 · 19:00 Uhr · Fakultät Informatik der TU Dresden, Raum E023

Michael Haupt  

·  Oracle Labs Potsdam

Michael Haupt ist Mitglied der Virtual Machine Research Group bei Oracle Labs und arbeitet dort im Projekt „Alphabet Soup“ an neuartigen Implementierungsansätzen für dynamische Programmiersprachen. Er koordiniert das FastR-Projekt. Zuvor arbeitete er an Maxine, einer metazirkulären Java-VM. Vor seiner Tätigkeit bei Oracle arbeitete er in Forschung und Lehre als Postdoc am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam und davor als Doktorand an der TU Darmstadt.

Wie viel „J“ kann eine JVM-Implementierung haben? Können weite Teile einer Sprachimplementierung in Java geschrieben werden und gute Performance liefern? Wie einfach können solche Implementierungen sein?

Das OpenJDK-Projekt Graal bietet einen in Java geschriebenen optimierenden dynamischen Compiler, der als Ersatz für den Standard-JIT-Compiler in HotSpot benutzt werden kann. Auf Graal setzt Truffle auf, ein Framework zur Implementierung einfacher Interpreter. Dank Optimierung während der Interpretation und partieller Auswertung durch Graal erreichen so implementierte Sprachen gute Laufzeiteigenschaften.

Der Vortrag stellt die Labs-Projekte Alphabet Soup und Graal vor und geht auf die Implementierung von Programmiersprachen mit Truffle anhand des Open-Source-Projekts FastR, einer Truffle-basierten Implementierung der Statistikprogrammiersprache R, ein.

Unser Sprecher

Michael Haupt ist Mitglied der Virtual Machine Research Group bei Oracle Labs und arbeitet dort im Projekt „Alphabet Soup“ an neuartigen Implementierungsansätzen für dynamische Programmiersprachen. Er koordiniert das FastR-Projekt. Zuvor arbeitete er an Maxine, einer metazirkulären Java-VM. Vor seiner Tätigkeit bei Oracle arbeitete er in Forschung und Lehre als Postdoc am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam und davor als Doktorand an der TU Darmstadt.

47. Treffen: Sprachimplementierung in Java mit Graal und Truffle

Do, 21.11.2013 · 19:00 Uhr · Fakultät Informatik der TU Dresden, Raum E023

Wie viel „J“ kann eine JVM-Implementierung haben? Können weite Teile einer Sprachimplementierung in Java geschrieben werden und gute Performance liefern? Wie einfach können solche Implementierungen sein?

Das OpenJDK-Projekt Graal bietet einen in Java geschriebenen optimierenden dynamischen Compiler, der als Ersatz für den Standard-JIT-Compiler in HotSpot benutzt werden kann. Auf Graal setzt Truffle auf, ein Framework zur Implementierung einfacher Interpreter. Dank Optimierung während der Interpretation und partieller Auswertung durch Graal erreichen so implementierte Sprachen gute Laufzeiteigenschaften.

Der Vortrag stellt die Labs-Projekte Alphabet Soup und Graal vor und geht auf die Implementierung von Programmiersprachen mit Truffle anhand des Open-Source-Projekts FastR, einer Truffle-basierten Implementierung der Statistikprogrammiersprache R, ein.

Unser Sprecher

Michael Haupt ist Mitglied der Virtual Machine Research Group bei Oracle Labs und arbeitet dort im Projekt „Alphabet Soup“ an neuartigen Implementierungsansätzen für dynamische Programmiersprachen. Er koordiniert das FastR-Projekt. Zuvor arbeitete er an Maxine, einer metazirkulären Java-VM. Vor seiner Tätigkeit bei Oracle arbeitete er in Forschung und Lehre als Postdoc am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam und davor als Doktorand an der TU Darmstadt.

Michael Haupt  

·  Oracle Labs Potsdam

Michael Haupt ist Mitglied der Virtual Machine Research Group bei Oracle Labs und arbeitet dort im Projekt „Alphabet Soup“ an neuartigen Implementierungsansätzen für dynamische Programmiersprachen. Er koordiniert das FastR-Projekt. Zuvor arbeitete er an Maxine, einer metazirkulären Java-VM. Vor seiner Tätigkeit bei Oracle arbeitete er in Forschung und Lehre als Postdoc am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam und davor als Doktorand an der TU Darmstadt.