91. Treffen: Loadbalancer in web-basierten Anwendungen

Do, 18.05.2017 · 19:00 Uhr · Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB Dresden), Vortragssaal, Ebene 1

Michael Hopf  

·  mgm technology partners gmbh

Michael Hopf, Diplominformatiker (TU-Dresden), arbeitet seit 4 Jahren als Software Entwickler für die mgm technology partners gmbh. Er hat davor in verschieden Positionen und Projekten bei IBM, als Freiberufler und für die Sofware&Friends GmbH gearbeitet.

Loadbalancer sind heute oft Bestandteil großer, web-basierter Anwendungen. Sie dienen der Erreichung von Hochverfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit von Anwendungen.

Sie wurden und werden aus verschiedenen Gründen (Sicherheit, technische Komplexität, …) oft im Aufgabenbereich des Betriebs angesiedelt, manchmal sogar von spezialisierten Teams/Kollegen beim Betrieb betreut und bei der Anwendungsentwicklung wenig berücksichtigt. Der Einsatz von Loadbalancern sollte aber in allen Phasen des Software Lebenszyklus vom Entwurf der Anwendung, über Entwicklung und Test bis hin zum Betrieb berücksichtigt werden. Nach einer Erklärung wichtiger Konzepte und Begriffe (Virtual Server, Pools, Pool Members, Nodes, Health Monitore, iRules, Session Persistence, Failover, …) wird, basierend auf den Erfahrungen aus verschiedenen Projekten berichtet, welche Vorgehensweisen sich als gut erwiesen haben.

Dabei wird auf folgende Punkte eingegangen:

  • Session Handling (Persistence vs. Session Replication)
  • Klare Trennung der Funktionen (Was macht der Loadbalancer ? Was macht die Anwendung ? Saubere Schnittstellen)
  • Klare Trennung der Verantwortlichkeiten zwischen Betrieb und Anwendungsentwicklung (Betrieb macht die Grundkonfiguration, Entwicklung das Regelwerk)
  • Reguläre Deployments der Anwendung sollten keine Änderungen am Loadbalancer erfordern.
  • Deployment Prozess, Staging Umgebungen, Liefergegenstände für die Anwendung (fertige VMs)
  • Deployment Szenarien und deren Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der Anwendung (Wartungsarbeiten mit und ohne Downtime, Health Monitore und wozu man sie verwenden kann)

Der Vortrag stützt sich auf Erfahrungen des Referenten mit folgendem Technologie Stack: F5 Loadbalancer, A10 Loadbalancer, KVM Linux, Java und Tomcat. F5 (https://f5.com) und A10 (https://www.a10networks.com) sind Hersteller von Loadbalancern.

Unser Referent

Michael Hopf, Diplominformatiker (TU-Dresden), arbeitet seit 4 Jahren als Software Entwickler für die mgm technology partners gmbh. Er hat davor in verschieden Positionen und Projekten bei IBM, als Freiberufler und für die Sofware&Friends GmbH gearbeitet.

Verlosung

Unter allen Teilnehmern verlosen wir dreimal das Buch „Die Plattform Revolution - Methoden und Strategien für Start-ups und Unternehmen“ aus dem mitp Verlag. Der Verlag unterstützt unsere Veranstaltung als Preissponsor.

Medien

Slides

91. Treffen: Loadbalancer in web-basierten Anwendungen

Do, 18.05.2017 · 19:00 Uhr · Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB Dresden), Vortragssaal, Ebene 1

Loadbalancer sind heute oft Bestandteil großer, web-basierter Anwendungen. Sie dienen der Erreichung von Hochverfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit von Anwendungen.

Sie wurden und werden aus verschiedenen Gründen (Sicherheit, technische Komplexität, …) oft im Aufgabenbereich des Betriebs angesiedelt, manchmal sogar von spezialisierten Teams/Kollegen beim Betrieb betreut und bei der Anwendungsentwicklung wenig berücksichtigt. Der Einsatz von Loadbalancern sollte aber in allen Phasen des Software Lebenszyklus vom Entwurf der Anwendung, über Entwicklung und Test bis hin zum Betrieb berücksichtigt werden. Nach einer Erklärung wichtiger Konzepte und Begriffe (Virtual Server, Pools, Pool Members, Nodes, Health Monitore, iRules, Session Persistence, Failover, …) wird, basierend auf den Erfahrungen aus verschiedenen Projekten berichtet, welche Vorgehensweisen sich als gut erwiesen haben.

Dabei wird auf folgende Punkte eingegangen:

  • Session Handling (Persistence vs. Session Replication)
  • Klare Trennung der Funktionen (Was macht der Loadbalancer ? Was macht die Anwendung ? Saubere Schnittstellen)
  • Klare Trennung der Verantwortlichkeiten zwischen Betrieb und Anwendungsentwicklung (Betrieb macht die Grundkonfiguration, Entwicklung das Regelwerk)
  • Reguläre Deployments der Anwendung sollten keine Änderungen am Loadbalancer erfordern.
  • Deployment Prozess, Staging Umgebungen, Liefergegenstände für die Anwendung (fertige VMs)
  • Deployment Szenarien und deren Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der Anwendung (Wartungsarbeiten mit und ohne Downtime, Health Monitore und wozu man sie verwenden kann)

Der Vortrag stützt sich auf Erfahrungen des Referenten mit folgendem Technologie Stack: F5 Loadbalancer, A10 Loadbalancer, KVM Linux, Java und Tomcat. F5 (https://f5.com) und A10 (https://www.a10networks.com) sind Hersteller von Loadbalancern.

Unser Referent

Michael Hopf, Diplominformatiker (TU-Dresden), arbeitet seit 4 Jahren als Software Entwickler für die mgm technology partners gmbh. Er hat davor in verschieden Positionen und Projekten bei IBM, als Freiberufler und für die Sofware&Friends GmbH gearbeitet.

Verlosung

Unter allen Teilnehmern verlosen wir dreimal das Buch „Die Plattform Revolution - Methoden und Strategien für Start-ups und Unternehmen“ aus dem mitp Verlag. Der Verlag unterstützt unsere Veranstaltung als Preissponsor.

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Michael Hopf  

·  mgm technology partners gmbh

Michael Hopf, Diplominformatiker (TU-Dresden), arbeitet seit 4 Jahren als Software Entwickler für die mgm technology partners gmbh. Er hat davor in verschieden Positionen und Projekten bei IBM, als Freiberufler und für die Sofware&Friends GmbH gearbeitet.