165. Treffen: Warum Menschen keine halben Bananen sind.

Fr, 14.06.2024 · 18:00 Uhr · Center for Molecular and Cellular Bioengineering (CMCB), Fetscherstraße 105, 01307 Dresden

Dr. Emanuel Barth  

·  Friedrich-Schiller-Universität Jena

Dr. Emanuel Barth promovierte in Bioinformatik und ist Leiter der wissenschaftlichen Servicestelle für Bioinformatik an der FSU Jena seit 2020. Er ist spezialisiert auf die Analyse von Hochdurchsatzdaten, insbesondere DNA- und RNA-Sequenzierungen, sowie Genomik und Transkriptomik.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften in Dresden statt. Eine Anmeldung über uns ist nicht notwendig, dient uns aber als Richtwert, wer aus der Community dabei sein wird. Wir freuen uns auf Euch!

Medien

Plakat (PDF)
Banner (1.200 x 627 px)

Vortrag

In der Bioinformatik werden biologische Geheimnisse mittels Informatik entschlüsselt. Es wird aufgezeigt, wie bioinformatische Methoden es ermöglichen, die Geheimnisse des Lebens auf molekularer Ebene zu verstehen. Es wird erklärt, warum die Analyse von Genomen ohne bioinformatische Werkzeuge nicht möglich wäre und wie Algorithmen dazu beitragen, genetische Informationen zugänglich und interpretierbar zu machen. Ein populärer Mythos ist die vermeintliche 50%ige Übereinstimmung des menschlichen Erbguts mit dem einer Banane. Dies wird im Vortrag entkräftet und die Schwierigkeit des direkten Genomvergleichs zweier Arten erläutert. Abschließend werden die Herausforderungen und Fortschritte in der Genomrekonstruktion diskutiert und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben.

165. Treffen: Warum Menschen keine halben Bananen sind.

Fr, 14.06.2024 · 18:00 Uhr · Center for Molecular and Cellular Bioengineering (CMCB), Fetscherstraße 105, 01307 Dresden

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften in Dresden statt. Eine Anmeldung über uns ist nicht notwendig, dient uns aber als Richtwert, wer aus der Community dabei sein wird. Wir freuen uns auf Euch!

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In der Bioinformatik werden biologische Geheimnisse mittels Informatik entschlüsselt. Es wird aufgezeigt, wie bioinformatische Methoden es ermöglichen, die Geheimnisse des Lebens auf molekularer Ebene zu verstehen. Es wird erklärt, warum die Analyse von Genomen ohne bioinformatische Werkzeuge nicht möglich wäre und wie Algorithmen dazu beitragen, genetische Informationen zugänglich und interpretierbar zu machen. Ein populärer Mythos ist die vermeintliche 50%ige Übereinstimmung des menschlichen Erbguts mit dem einer Banane. Dies wird im Vortrag entkräftet und die Schwierigkeit des direkten Genomvergleichs zweier Arten erläutert. Abschließend werden die Herausforderungen und Fortschritte in der Genomrekonstruktion diskutiert und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben.

Dr. Emanuel Barth  

·  Friedrich-Schiller-Universität Jena

Dr. Emanuel Barth promovierte in Bioinformatik und ist Leiter der wissenschaftlichen Servicestelle für Bioinformatik an der FSU Jena seit 2020. Er ist spezialisiert auf die Analyse von Hochdurchsatzdaten, insbesondere DNA- und RNA-Sequenzierungen, sowie Genomik und Transkriptomik.